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Corinnas Moonlight
06.09.10 um 18:05:12
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Knollenüberwinterung (Gelesen: 165 mal)
Meinrad Josef Tomann
God Member
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x1|Rom|Italy|europe|263|365|, Italy




Beiträge: 727
Geschlecht: male
Knollenüberwinterung
04.03.10 um 11:32:33
 
Die Knollen in Sand einzuschlagen, hat sich gelohnt. sie sind bestens erhalten.
Allerdings hat es in meinen Unterstand 4 Monate lang hineingeregnet. Die Knollen in den Blumentöpfen mit Löchern haben das auch bestens überstanden. Nur in einem Kübel ohne Löcher war eine stinkende Kloake, und natürlich von 2 Sämlingen, die ich besonders aufbewahren wollte.  
Herzlichen Gruss
Sepp
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Hans AUINGER
God Member
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4600 Wels, Oberösterreich, Ober-Österreich, Austria




Beiträge: 3346
Geschlecht: male
Re: Knollenüberwinterung
Antworten #1 - 04.03.10 um 20:44:02
 
Dass Sand für die Knollenüberwinterung sehr gut ist, dürfte doch jeden klar sein, denn er hält eine leichte Feuchtigkeit und neigt nicht zum Schimmel, wie etwa Torf. Dass die Behälter nicht ganz dicht sein dürfen ist natürlich auch eine Vorraussetzung, denn Dahlienknollen verfaulen sehr schnell und stinken dann wie Jauche. Ich hatte auch im Vorjahr Dahlienrestbestände in den Kunststoffwannen lassen und mit Erde etwas abgedeckt. Im trockenen Mai sind in diesen Kisten die Dahlien prima gewachsen, im Gegensatz zu den Dahlien in Kisten mit Drainageloch. Im verregneten Juni jedoch, sind dann die bereits schön entwickelten Dahlien in den wasserdichten Wannen abgesoffen. Doch ich hatte damals bereits alle ausgebliebenen Dahlien mit den Restbeständen ersetzt gehabt und so bin ich nur um ein paar doppelte Exemplare gestorben.
 
Der einzige Nachteil von Sand ist wohl das Gewicht und der entstehende Schmutz im Lagerraum.
 
Gruß
Hans
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