Zitat von Barsoy am 09.11.09 um 17:44:06:
Bei Wühlmäusen hilft nur eins, Gift.
Habe ich auch schon probiert, da habe ich keinen besonderen Erfolg bemerkt (obwohl man ja nicht immer die Kontrolle hat). Welches Mittel hast Du denn verwendet?
Ich hatte irgendwas zum Fressen. Ich hörte mal einen sehr plausiblen Tip: Karbid. Das entwickelt bei Kontakt mit Feuchtigkeit neben Azetylen auch andere giftige Gase, und als Rückstand bleibt nur Kalk. Aber das bekommt man heute nicht mehr so ohne weiteres, statt dessen gab es sehr mißtrauische Fragen
Vor drei Jahren, als es eine richtige Mäuseplage hier gab, war das einzige, was mir half, diese neuen Plastikklappfallen. Als ich die neu aufgestellt hatte, machte es alle paar Minuten klapp, und ich konnte so pro Tag anfangs zwischen 5 und 10 Mäusen erledigen.
Aber am Ende des Jahres hatten sie es wohl gelernt, und ich fing fast nichts mehr. Aber seitdem ist die übermäßige Plage auch vorbei (höre ich auch von den Nachbarn), und ich kann damit leben. (Allerdings pflanze ich auch vieles gar nicht mehr, z. B. eine wunderschöne Kokardenblume

)
Als "mäuse-überlebend" bis resistent fand ich bei mir: Pfingstrosen, Astern, Dahlien in der Mehrzahl auch, Osterglocken, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen, Rhododendron, Storchschnabel. Tulpen dagegen ...